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  • Acid Drop - engl. für Säuretropfen, Im geraden Fall auf den Rand der Rampe landen.
  • Bail - Abbruch eines Tricks um dem unkontrollierten Sturz vorzubeugen, angelehnt an den Ausstieg eines Piloten aus seinem Jet. Im (US-)Piloten-Jargon neben "to eject" auch "to bail" (aussteigen, abspringen)
  • Baseplate - unterer Teil einer Skateboardachse, verbindet den "Hanger" mit dem Brett.
  • Bearing(s) - engl. für Kugellager
  • Bushings - engl. für Lenkgummis in den Achsen (siehe Cushion)
  • Curb, Ledge - engl. für Bordstein bzw. Kante, Sims. Gemeint ist ein Hindernis mit einer (ebenmässigen) Kante, an welchem mittels eines "Slides" oder "Grinds" entlanggerutscht werden kann. Als "Curb" wird eine relative niedrige Kante bezeichnet (z.B. Bordstein), während eine "Ledge" höher und massiver ist und oftmals auch Treppen hinunterführt.
  • Curbcut - Ursprünglich die abgeschrägten Kanten eines Gehsteiges an einer Ausfahrt. In einem Skatepark sind zwei gegenüberliegende ,,Banks" -in der einen springt man ab, in der anderen landet man
  • Cushion(s) - engl. für Lenkgummis in den Achsen (Cushion = Kissen, Polster, Dämpfung)
  • Deck - nur das Brett ohne Achsen und Räder
  • Double-Set - Treppenset mit Unterbruch (z.B. Treppe mit 3 Stufen, anschließend 1m Fläche, dann wieder eine Treppe mit 3 Stufen)
  • Flat-Boden - So bezeichnet man Sprünge bei denen man keinerlei andere Hilfsmittel benötigt (Boxen Ledges usw...)
  • Flatrail - Metallrohr zum Grinden oder Sliden (ohne Steigung bzw. Gefälle parallel zum Boden, als Übungshindernis oft in transportabler Ausführung)
  • Flatspot - Ungleichmäßige Abnutzung einer Rolle. Macht sich durch ein "knatterndes" Geräusch sowie ein verschlechtertes Fahrgefühl und eine geringere Geschwindigkeit bemerkbar.
  • Flip - Trickkategorie mit einer Drehung des Decks um die Längsachse
  • Funbox - Gängiges Obstacle in Skateparks. Bestehend aus einem Tisch (Table) mit schrägen Auf- und Abfahrtsflächen. Wahlweise mit "Rails" und "Ledges".
  • Fullpipe - engl. für "ganzes Rohr". Ein Rohr (mit mehreren Metern Durchmesser) in dem gefahren werden kann.
  • Gap - engl. für Lücke oder Loch. Gemeint ist ein Absatz, oft von einer höher gelegenen Ebene zu einer tiefer gelegenen, den man mit dem Skateboard überspringen kann, bzw. Tricks daran probieren kann.
  • Goofy - Eine der beiden Grundstellungen auf dem Skateboard (Vergleiche mit "Regular"). Der rechte Fuß steht dabei vorne.
  • Grab - Eine Trickkategorie bei welcher man mit der Hand nach dem Skateboard greift
  • Grind - engl. für "schleifen". Eine Trickkategorie bei welcher mittels der Achsen über ein Hindernis (z.B. "Curb") gerutscht wird.
  • Griptape - schleifpapierartiges Material, dass auf die Oberseite des Skateboards geklebt wird, um mehr Halt auf dem Brett zu haben.
  • Halfpipe - engl. für "halbes Rohr". Eine Konstruktion wie ein halbes Rohr, jedoch meistens mit einem flachen Abschnitt in der Mitte.
  • Handrail - engl. für Handstange bzw. Treppengeländer, Skateboarder machen daran Grinds oder Slides.
  • Hanger - oberer Teil einer Skateboardachse, ermöglicht die Lenkung und verbindet die Rollen mit dem "Baseplate"
  • Jump Ramp - engl. für Sprungrampe, Sprungschanze.
  • Kicker - Sprungschanze mit gerader Oberfläche.
  • King Pin - die Schraube, welche die Achse zusammen hält, bzw. "Baseplate" mit "Hanger" verbindet.
  • Kinkrail - Ein Handrail mit Knick(en), daher sehr schwer zu fahren.
  • Kombo - Durch die Kombination mehrerer Tricks lassen sich nahezu unendlich viele Variationen kreieren.
  • Miniramp - engl. für "kleine Rampe". Kleinere Ausgabe einer Halfpipe, meistens mit viel flacherem Radius und einer Höhe von 1-2 Metern.
  • Mongo (Mongo footed) - man bezeichnet damit das Abstoßen vom Boden mit dem vorderen Fuß (statt dem hinteren), bei dem der hintere Fuß auf dem Skateboard verbleibt. Diese Form des Anschiebens ist verpönt und doch findet man auch professionelle Skater, die dies anwenden. Der Nachteil ist klar, dass man hierbei unsicherer ist, da man das vordere Bein gegen die Fahrtrichtung bewegen muss, wenn man es auf das Brett aufstellen will. Allerdings hat man dann Vorteile im Fakie, welches die gleiche Fußstellung wie in der Hauptstellung benötigt, nur in der entgegengesetzter Fahrtrichtung. Wenn man mit dem Mongo in dieser Stellung fahren will, nimmt man den anschiebenden Fuß mit dem Fahrtwind auf das Brett.
  • Manual - engl. für manuell, balancieren auf den hinteren bzw. den vorderen Rädern. In Europa häufig auch "Wheelie" genannt.
  • Nose - engl. für Nase, vordere Aufbiegung des Skateboards
  • Obstacle - engl. für "Hindernis", gemeint sind hierbei Hindernisse in einem "Skatepark"
  • Quarterpipe - engl. für "viertel Rohr", also die Hälfte einer "Halfpipe". Gängiges "Obstacle" in "Skateparks" welches meist als Anlauf (etwa für eine "Funbox") dient.
  • Rail - Kurzform für "Handrail" oder "Flatrail".
  • Regular - Eine der beiden Grundstellungen auf dem Skateboard (Vergleiche mit "Goofy"). Der linke Fuß steht dabei vorne.
  • Riserpads - Gummis, die sich zwischen Skateboarddeck und Achse befinden, zur Federung und Schonung des Skateboards
  • Shredden - Hartes, kompromissloses Skaten für Material und Fahrer.
  • Skatepark - Trainingsanlage für Skateboarder mit verschiedenen "Obstacles"
  • Slam - harter, unkontrollierter Sturz
  • Slide - engl. für "rutschen". Eine Trickkategorie bei welcher mittels des "Decks" oder seltener der "Wheels" über Hindernisse gerutscht wird.
  • Spot - engl. für Ort, Platz, Punkt. Als "Spot" wird ein fahrbahres Hindernis oder mehrere solcher Hindernisse an einem Ort bezeichnet. Zentral ist dabei, dass es sich nicht um einen künstlich geschaffenen "Skatepark" handelt, sondern um 'natürliche', im Stadtbild bereits vorhandene Architektur, welche zum Skaten zweckentfremdet werden kann.
  • Steps - engl. für Treppenstufen. Treppen unterschiedlicher Höhe eignen sich als "Gaps". Meist dient die Anzahl der Stufen als Charakteristikum, da diese neben weiteren Einflüssen (wie etwa der Bodenbeschaffenheit) maßgeblich den Schwierigkeitsgrad eines Tricks an der betreffenden Treppe determiniert.
  • Switch - engl. für wechseln, umschalten. Wenn ein Trick "switch" ausgeführt wird, dann wechselt der Skater für die Ausführung des Tricks seine Grundstellung von "Regular" zu "Goofy", bzw. von "Goofy" zu "Regular". Vergleichbar z.B. mit der Umstellung von Links- auf Rechtshändigkeit.
  • Tail - engl. für Schwanz, hintere Aufbiegung eines Skateboards
  • Truck - engl. für Achse
  • Transition - engl. für "Übergang", gemeint ist die Rundung in "Obstacles" wie "Halfpipes", "Miniramps" etc.
  • Vert - engl. kurz für "Vertical". Senkrechter Bereich einer Halfpipe
  • Wheel(s) - engl. für Rad(Räder)
  • Wheelie- siehe "Manual"
  • Waist - engl. für Taille. Der mittlere Teil eines Skateboards





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