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Street

Im Vordergrund steht heutzutage das Streetskaten. Hier werden die Tricks entweder an den im städtischen Raum vorzufindenden Hindernissen (obstacles) (Mauern, Treppen, Geländer, Rampen und ähnliches) oder aber in einer künstlich angelegten Hindernislandschaft gemacht (Skateparks - meistens aus Holz, gelegentlich auch aus Betongebaut), die dem städtischen Raum in skateboardoptimierter Form nachempfunden ist. Beim reinen Streetskaten außerhalb der Skateparks kommt es durch die Nutzung des öffentlichen Raumes und den oft mit dem Skaten einhergehenden Sachbeschädigungen und Lärmentwicklungen häufig zu Konfrontationen mit Anwohnern, Haus- und Grundstückseigentümern sowie den Ordnungskräften. Ein für das Streetskaten geeignetes Terrain wird Spot genannt.

Vert

Neben dem Streetskaten ist das Vertskaten (von engl. vertical für dt. senkrecht) noch von Bedeutung. Hier wird das Skateboard in einer speziell dafür geschaffenen Halfpipe gefahren, einer im Profil U-förmig konstruierten Anlage, in welcher der Skater zwei gegenüberliegende, im oberen Teil senkrechte Steilwände (vert) befährt, die durch Rundungen (transitions) mit einer dazwischen liegenden, waagerechten Ebene (flat) verbunden sind. Die Tricks werden im Vertskaten entweder als Flugtricks (airs) oberhalb der Steilwand durchgeführt oder aber an der meistens mit einem Stahlrohr (coping) versehenen Abschlusskante der Steilwand (liptricks). - Eine populäre Abwandlung der Halfpipe ist die Miniramp, eine niedriger ausgeführte Konstruktion ohne den vertikalen Anteil der Steilwand. In der Formgebung von Halfpipe und Miniramp finden sich die Wurzeln des Skateboardens wieder: die Rundungen und einige der sich daraus ergebenden Bewegungsabläufe erinnern an das Surfen (Wellenreiten). Die Skateboard-liptricks haben den Surf-Stil der letzten Jahrzehnte (new school) mitgeprägt. Mit der Halfpipe verwandt ist der Loop, eine eher selten anzutreffende Konstruktion, die es dem Skater erlaubt nach dem Hineinfahren mit höherer Geschwindigkeit einen vertikalen Kreis (Looping) zu fahren.

Sonstige

Als weitere eigenständige Disziplin hat sich das sogenannte Bowl- oder Poolskaten etabliert. Seinen Ursprung hat diese Form des Skatens in dem Befahren wasserleerer Schwimmbecken in den USA. Im Unterschied zur Bauweise europäischer Swimmingpools weisen amerikanische Becken bei runden oder nierenförmigen Grundrissen oft abgerundete Übergänge von Beckenwand zu Beckenboden auf oder sind gar komplett schüsselförmig konstruiert. Diese spezifische Bauweise ermöglicht das Befahren der Becken. Bedingt durch die ähnliche Formgebung des Pools oder Bowls ist das Skaten dort in einiger Hinsicht mit dem Vert- oder Minirampskaten verwandt. In einigen Skateparks wurden in den zurückliegenden Jahren solche amerikanischen Pools in optimierter Form (meist aus Holz) nachgebaut.

Von (augenblicklich) geringerer Bedeutung als Street- und Vertskaten sind Freestyle-, Slalom- und Downhillskaten. Beim Freestyleskaten (vor allem in den 1980er Jahren populär) wird weitestgehend auf die Einbindung von Hindernissen verzichtet. Die Tricks werden hier mit artistischem Schwerpunkt und unter betonter Einbeziehung des Skateboards als eine Art von Turngerät ganz überwiegend auf ebener Fläche durchgeführt. Beim Slalomboard (vor allem in den 1970er Jahren populär) geht es um das schnelle und fehlerfreie Durchfahren einer Slalomstrecke. Downhillskaten ist die meistens mit einem Longboard ausgeführte und auf Höchstgeschwindigkeit angelegte Bewältigung einer Abfahrtsstrecke






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